Hypnose

Eine Behandlung für Körper und Geist

Geschichte der Hypnose

In der Weltgeschichte lassen sich in allen Kulturkreisen Rituale finden, die Menschen den Zugang zur Trance ermöglichen. Diese kann man im weitesten Sinn als Hypnose bezeichnen.

Im deutschsprachigen Raum lässt sich die erste Hypnose mit medizinisch wirksamen Hintergrund auf Pfarrer Geißler zurückführen.

Als Begründer der „modernen“ Hypnose wird Franz Anton Mesmer gesehen. Er führte die These des „animalischen Magnetismus“ ein. Er brachte die Hypnose aus dem Bereich der Theologie in den Bereich der Naturwissenschaft.

Siegmund Freud bediente sich der Hypnose im 19. Jahrhundert  als ein therapeutisches Werkzeug. Er erforschte den hypnotischen Zustand, um die Ursache für Neurosen und eine effektivere Behandlungs-methode zu entdecken. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war es üblich, dass die Therapeuten jeden mit derselben Hypnose behandelten, wenn die gleiche Krankheit vorlag.

Milton Hyland Erickson brachte durch die Einführung der individuellen, sich am Patienten und nicht ausschließlich krankheitsorientierten, Behandlung die Hypnose auf eine neue Stufe. Seine Methode wird heute in den USA als die modernste Methode der Hypnose betrachtet.

Die Hypnose erlebte durch die Arbeit von Dirk Revenstorf eine „Renaissance“. Seine großen Erfolge in der Forschung und die Anzahl seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen ebneten den Weg zur Anerkennung der Hypnose als medizinisches Therapieverfahren im März 2006. Bis heute gilt sein Lehrwerk als das Standardwerk für die Hypnose im therapeutischen Bereich.

Anwendung der Hypnose

Grundsätzlich sind alle Änderungen möglich die folgenden Kriterien entsprechen:

Die Person sollte keine

Die Änderung

Durchführung der Hypnose

Prüfung der Hypnose

Abklärung der Behandlungsdetails

Aufklärung über den Behandlungsverlauf

Durchführung der Hypnose

Nachbesprechung der Behandlung